Einheit 1 Aus der Geschichte der Medizin
Das medizinische Handeln hat seine Anfänge in vorgeschichtlicher Zeit. Eine Selbsthilfe in Krankheitsfällen wird bei allen Lebewesen beobachtet und der Mensch bildet hier keine Ausnahme. Aber als denkendes Wesen hat der Mensch diese instinktive Tätigkeit weiter entwickelt und erweitert. Er hat sich die Fragen gestellt: Warum bin ich krank? Was hat mir geschadet? Was kann ich dagegen tun? Wie kann ich solchen Fällen vorbeugen?
Unter den Menschen haben sich Leute gefunden, die auf diese Fragen Antworten zu geben versuchten und auch gaben. Sie interessierten sich dafür besonders und besaßen mehr Wissen davon als andere. Sie wurden bei verschiedenen Völkern verschieden genannt: Medizinmänner, Schamanen, Kräuterweiber, Wissende, Eingeweihte, Beschwörer. Heute werden alle diese Namen als Synonyme von Leuten verstanden, die sich unberechtigt mit der Medizin, der Heilkunst, befassen und eher Schaden zufügen als Nutzen bringen. Welch ein Unrecht!
Sie alle waren Vorgänger der heute akademisch gebildeten Ärzte. Sie verfügten über keine hochtechnischen Hilfsmittel - wie diverse Mikroskoptechniken, biochemische Laboranalysen, Röntgen- und Ultraschallverfahren und die Tomographie. Ja selbst die innere Anatomie war ihnen unbekannt und deren Erforschung aus religiösen Gründen verboten. Die Epidemien wurden durch die schlechte, faule Luft erklärt, und wie der menschliche Organismus funktionierte, wurde eher erraten als erforscht.
Da sie aber alle wissen wollten, warum der Mensch erkrankt, was die Ursache dessen ist, was dagegen getan werden kann, haben sie die ganze Zeit beobachtet, gefragt und gesucht und haben so die Grundlagen der heutigen akademischen Medizin geschaffen, die aber weiterhin beobachten, fragen und suchen muss, um sich weiter zu entwickeln.
Die Anfänge der Schulmedizin sind in den Totenhäusern der Ägypter, wo die Leiber der Verstorbenen auf den Weg ins ewige Leben präpariert, balsamiert und mumifiziert worden sind, zu suchen; auch auf der Insel Kos, wo der Vater der Medizin, Hippokrates, im Asklepieion das medizinische Handwerk erlernte. In Pergamon, in Kleinasien wurde im Jahre 130 u.Z. Galen geboren, der die Anatomie des Menschen recht gut beschrieben hatte. Die Namen, die er den Knochen, Gelenken und Muskeln gegeben hat, werden noch heute gebraucht. Abu Ali Hussain ibn Abdullah ibn Sina - im Abendland als Avicenna bekannt - schrieb in Samarkand seinen Canon medicinae, der im 11. Jh. von Gerardus aus Cremona aus dem Arabischen ins Lateinische übersetzt worden war. Das Wissen von Hippokrates, Galen und Avicenna galt bis ins späte Mittelalter als das Grundwissen eines jeden Arztes und Medizinstudenten, von dem es kein Abweichen gab.
Abb. 1 Abu Ali Hussain ibn Abdullah ibn Sina (Avicenna)
Wörter und Wendungen
Abendland, das, -es (Okzident) - Zachód
abweichen, wich ab, abgewichen - odejść od
akademisch gebildet - wykształcony akademicko, po wyższych studiach
Arabische, das, -n - język arabski
Asklepieion, das, -s - sale Asklepiosa w świątyni Apollona
befassen, sich, befasste, befasst - zajmować się
Beschwörer, der, -s, - - zaklinacz
divers - różny
Eingeweihte, der, -n, -n - wtajemniczony
erforschen, erforschte, erforscht - zbadać, dociec
erraten, erriet, erraten - odgadnąć
faul - leniwy, zgniły
Gelenk, das, -es, -e - staw
Grundlage, die, -, -n - podstawa, zasada, baza
Grundwissen, das, -s - wiedza podstawowa
hochtechnisch - wysoce techniczny, hi-fi
Kleinasien, das, -s - Azja Mniejsza
Knochen, der, -s, - - kość
Kräuterweib, das, -es, -er - zielarka
Leib, der, -es, -er - ciało
Schamane, der, -n, -n - szaman
Selbsthilfe, die, - - samopomoc
Schulmedizin, die, - - medycyna szkolna, akademicka
unberechtigt - nieuprawniony, nieupoważniony
tun, tat, getan - czynić
Verstorbene, der, -n, -n - zmarły
Vorgänger, der, -s, - - przodek, poprzednik
vorgeschichtlich - przedhistoryczny, prehistoryczny
weit - szeroko/-i, daleko/-i
Wesen, das denkende W. - istota myśląca
Wissende, der, -n, -n - wiedzący
Übungen
Übung 1
Beantworten Sie die Fragen zum Text.
1. Wo finden wir die Anfänge der Medizin?
2. Für wen ist die Selbsthilfe charakteristisch?
3. Was für ein Wesen ist der Mensch?
4. Wer entwickelte die instinktive Tätigkeit der Selbsthilfe in Krankheitsfällen?
5. Welche Fragen stellte sich der primitive Urmensch?
6. Wie wurden die alten Heilpraktiker genannt?
7. Kannten die Vorgänger der akademisch gebildeten Ärzte hochtechnische Hilfsmittel?
8. Warum durfte bis ins späte Mittelalter der innere Bau des Menschen nicht erforscht werden?
9. Wodurch wurden die großen Epidemien des Mittelalters erklärt?
10. War die Medizin der Vorzeit ein Handwerk oder eine Kunst?
11. Worüber verfügt die moderne Medizin?
12. Was verstehen wir unter der Bezeichnung Schulmedizin?
13. Wo finden wir die Anfänge der Schulmedizin?
14. Wer wird als Vater der Medizin betrachtet?
15. Wo lernte Hippokrates das medizinische Handwerk kennen?
16. In welcher Stadt wurde Galen geboren?
17. Was hatte Galen befriedigend beschrieben?
18. Wie nannte das Abendland Abu Ali Hussain ibn Abdullah ibn Sina?
19. Wer hatte den "Canon medicinae" Avicennas ins Lateinische übersetzt?
20. Welche großen Mediziner des Altertums haben das Grundwissen der klassischen Medizin geschaffen?
Übung 2
Bilden Sie aus den angegebenen Wörtern und Wortgruppen
a) Aussagesätze
b) Fragesätze ohne Fragewörter.
1. ihre Anfänge, die Medizin, in der Vorzeit, hat
2. die instinktive Fähigkeit zu heilen, der Mensch, hat entwickelt
3. die primitiven Heilpraktiker, Medizinmänner, Schamanen, Kräuterweiber, Beschwörer, wurden genannt
4. die akademisch gebildeten Ärzte, Vorgänger, sie alle, waren
5. zu den hochtechnischen Hilfsmitteln, Mikroskoptechniken, Laboranalysen, Röntgen- und Ultraschallverfahren, gehören
6. von Epidemien, die Ursache, die schlechte, faule Luft, sollte sein
7. zu den Grundmethoden der Forschung, beobachten, fragen, suchen, gehören
8. die Medizin, Hippokrates, im Asklepieion, auf der Insel Kos, hat erlernt
9. Galen, 130 in Pergamon, wurde geboren
10. den "Canon medicinae", Avicenna, hat verfasst
Übung 3
Bilden Sie aus den Wortgruppen Befehlssätze.
1. die Selbsthilfe, entwickeln
2. die Namen der Heilpraktiker, nennen
3. technische Hilfsmittel, zur Verfügung stellen
4. das medizinische Handwerk, erlernen
5. die Anatomie des Menschen, beschreiben
Übung 4
Schreiben Sie aus dem Text die zusammengesetzten Substantive heraus und erklären Sie deren Entstehungsweise.
Übung 5
Lesen Sie die arithmetischen Aufgaben.
22 + 34 = 56
9 × 19 = 171
87 - 15 = 72
105 : 7 = 15
107 × 2 = 214
43 + 52 = 95
250 : 5 = 50
1.203 - 932 = 271
7.891 - 3.756 = 4.135
234.765 : 126 = 1.614,92
Übung 6
Bilden Sie aus den angegebenen Wörtern zusammengesetzte Substantive.
das Mikroskop
+ die Technik
=
heilen
+ die Kunst
=
die Medizin
+ der Mann
=
das Kraut
+ die Frau
=
die Krankheit
+ der Fall
=
die Schule
+ die Medizin
=
klein
+ das Asien
=
der Abend
+ das Land
=
die Medizin
+ der Student
=
der Grund
+ die Lage
=
Übung 7
Bilden Sie das Partizip Perfekt.
abnehmen
entnehmen
sitzen
analysieren
essen
studieren
anrufen
kauen
tragen
atmen
leben
trinken
beobachten
legen
überprüfen
beschauen
liegen
unterbrechen
betasten
öffnen
waschen, sich
brauchen
schaden
wiederholen
denken
schlafen
zahlen
eintreten
setzen
zählen
Übung 8
Bilden Sie Tempusformen (Perfekt, Futur I)
1. Ich den Zahn (bearbeiten).
2. Meine Kollegin (abgeben) ihre Dissertation im Mai.
3. Dr. Reuter (ziehen) den Zahn.
4. Die klinische Untersuchung (sein) ohne Befund.
5. Sie (einnehmen) die Medizin zweimal täglich.
6. Karl (sich eintragen) für Donnerstag.
7. Die Kieferorthopädin (bestellen) mich für übermorgen.
8. Der zerstörte Backenzahn (schmerzen).
9. Die Intensivstation (behandeln) den Unfallpatienten.
10. Wann (kommen) der Chefarzt?
Übung 9
Ergänzen Sie, wenn nötig, die fehlenden Deklinationsendungen der Substantive.
1. Kennen Sie den Namen des Patient..... ?
2. Das Herz..... schlägt normal.
3. Der Student..... fragte um die Erklärung..... des Phänomen..... .
4. Die Lehrwerk..... unseres Professor..... sind sehr lehrreich.
5. Es mussten Laboruntersuchung..... durchgeführt werden.
6. Rauchen schadet der Gesundheit..... .
7. Der Eingriff..... wurde vom Chefarzt..... durchgeführt.
8. Die Untersuchung..... haben die Diagnose..... bestätigt.
9. Helga muss sich zu weiteren Nachbehandlung..... melden.
10. Er wohnt mit seinem Freund..... in einem Privatquartier.
Übung 10
Beachten Sie die Deklination des Substantivs das Herz.
Es wird sowohl in der gemischten als auch starken Deklination gebraucht. Die Mediziner bevorzugen die starke Form. Deklinieren Sie beide Formen.
Herz, das, -ens, -en Herz, das, -es, -e
Kurzgespräche 3/1
Wörter und Wendungen
Ahnung, keine - nie mieć pojęcia
Backe, die, -, -n - policzek
Besserung, die, - - poprawa
Besserung, Gute! - Szybkiego powrotu do zdrowia!
Spucke, die, -, -n - ślina
- Hallo Andreas!
- Hallo!
- Was ist mit dir los?
- Nichts.
- Ich sehe doch. Ich bin nicht blind. Bist du krank?
- Keine Ahnung! Ich fühle mich nicht gut. Die Backe ist geschwollen. Ganz hinten im Mund spüre ich Schmerzen. Die Spucke ist manchmal blutig. Ich weiß einfach nicht, was los ist.
- Na, dann geh doch zum Arzt, am besten zu einem Zahnarzt!
- Mach´ ich. Ich gehe zu meinem Zahnarzt.
- Also, gute Besserung.
- Tschüß!
- Tschüß!
*
4/1
Wörter und Wendungen
beißen, biss, gebissen - gryźć, ugryźć
Kauen, das, -s - żucie, przeżuwanie
Lippe, die, -, -n - warga
unangenehm - nieprzyjemny/-ie
wehtun, tat weh, wehgetan - boleć, sprawić ból
- Wo hast du dir weh getan?
- An der Lippe.
- Wie denn?
- Ich habe einen Apfel gegessen und beim Kauen habe ich mir in die Lippe gebissen.
- Das ist unangenehm.
- Und ob.
Zum unterhaltsamen Lesen 5/1
Wörter und Wendungen
belecken, beleckte, beleckt - oblizać
Bezirk, der heilige - święty okrąg
fasten, fastete, gefastet - pościć
Gebet, das, -es, -e - modlitwa
Geheilte, der, -n, -n - wyleczony
Gelähmte, der, -n, -n - chromy, kulawy
Gesichtsausdruck, der, -es, -drücke - wyraz twarzy
gütig - dobrotliwy, łagodny
Heilung, die, -, -en - wyleczenie
Heilungssuchende, der, -n, -n - szukający uzdrowienia
hüllen, hüllte, gehüllt - otoczyć, owinąć
Kranken, den K. beschauen - obejrzeć chorego
Liegehalle, die, -, -n - hala, sala spoczynku
Mund, der, -(e)s, Münder - usta
Opfergabe, die, -, -n - ofiara, dar wotywny
Taube, der, -n, -n - głuchy
stammen, stammte, gestammt - pochodzić od
stiften, stiftete, gestiftet - ufundować, ofiarować
Wahrzeichen, das, -s, -n - znak, symbol
Wanderstab, der, -es, -stäbe - kij, laska wędrowca
Waschung, die, -, -en - obmywanie, ablucja
Weihgabe, die, -, -n - ofiara, dar wotywny
Was ist ein Asklepieion?
Ein Asklepieion ist ein Tempel zu Ehren des griechischen Gottes Asklepios (Äskulap). Das größte war in Epidauros (Griechenland). Andere entstanden in Knidos, in Pergamon, auf der Insel Kos.
Den heiligen Bezirk solch eines Asklepieion durften nur reine Menschen betreten. Als "rein" galt der Heilungssuchende erst, wenn er einige Tage vor der Behandlung mit Waschungen, Bädern, Fasten, Opfergaben und Gebeten verbracht hatte - dann endlich durfte er sich eines Abends im Abaton, der Liegehalle, zur Inkubation, zum heilenden Tempelschlaf niederlegen.
Nachts geschieht dann die Heilung: Während die Kranken tief und fest schlafen, naht sich ihnen im Traum der wunderbringende Gott, ein bärtiger, in einen weiten Mantel gehüllter Mann mit gütigem Gesichtsausdruck. In seiner Begleitung befinden sich seine Tochter Hygieia (Gesundheit - von ihr stammt das Wort Hygiene), sein Hund und die heilige Schlange, die sich um den Wanderstab des Gottes ringelt. Asklepios berührt hier einen Kranken mit der Hand, dort schneidet er einem anderen den Bauch auf, jenem gibt er eine Arznei, entweder der Hund oder die Schlange belecken eine Wunde. Und wenn die Heilungssuchenden am nächsten Morgen aufwachen, kann der Blinde sehen, der Gelähmte gehen und der Taube hören. Die Geheilten stifteten Weihgaben, oft Tafeln, auf denen das geheilte Organ dargestellt wird.
Asklepios ist bis heute nicht vergessen worden. Sein Wanderstab mit der heiligen Schlange ist Symbol und Wahrzeichen der heutigen Ärzte.
Hippokrates 6/1
Wörter und Wendungen
Beobachtungsgabe, die, - - dar obserwowania
Beschwörung, die, -, -en - zaklęcie
Diagnose, eine D. stellen - postawić rozpoznanie
Element, das, -s, -e - pierwiastek, element
empfehlen, empfahl, empfohlen - zalecić/-ać
Heilkunst, sich mit der H. befassen - zajmować się sztuką leczenia
Luft, schlechte, faule, die, -, Lüfte - złe, zgniłe powietrze
PRIMUM NON NOCERE - Po pierwsze nie szkodzić
Puls, den P. fühlen - zmierzyć tętno
sparsam - oszczędnie
übertragen, übertrug, übertragen - przenieść
vertiefen, vertiefte, vertieft - pogłębić
zurückkehren, kehrte zurück, zurückgekehrt - powrócić
Hippokrates wurde um das Jahr 460 v.u.Z. auf der griechischen Insel Kos geboren. Er stammte aus einer Ärztefamilie, in der die Heilkunst vom Vater auf den Sohn übertragen wurde. Im Alter von 20 Jahren wurde er Arzt und reiste nach Ägypten, um dort seine medizinischen Kenntnisse zu vertiefen. Danach kehrte er nach Griechenland zurück, wo er im Jahre 377 v.u.Z. starb.
Hippokrates war vor allem praktizierender Arzt. Er war der Meinung, dass Beschwörungen und Opfer keine Bedeutung beim Stellen der Diagnose haben. Er hieß den Kranken beschauen, den Puls fühlen und die Körpertemperatur beachten. Die Beobachtungsgabe spielte für ihn eine wichtige Rolle. Er empfahl sparsam mit der Medizin umzugehen und formulierte als erster das Prinzip "PRIMUM NON NOCERE": das Wichtigste ist, nicht zu schaden. Frische Luft, Bäder, Massagen und die richtige Diät sind die beste Medizin.
Nach Hippokrates hängt das Leben mit den vier Elementen: Luft, Erde, Wasser und Feuer zusammen.
Galen7/1
Wörter und Wendungen
Anschauung, die, -, -en - pogląd, punkt widzenia
beeinflussen, beeinflusste, beeinflusst - wpływać na
Blutdurchströmung, die, - - przepływ krwi
Erfahrung, die, -, -en - doświadczenie
leider - niestety
niederlassen, sich, ließ sich nieder, niedergelassen - osiąść, osiedlić się
niederlegen, legte nieder, niedergelegt - złożyć, przedstawić
Zeitrechnung, die, -, u.Z, v.u.Z. - naszej ery, po Chrystusie, przed naszą erą, przed Chrystusem
Galen aus Pergamon wurde im Jahre 130 unserer Zeitrechnung (u.Z.) geboren. Er befasste sich zuerst mit der Philosophie, um nach einigen Jahren ein Studium der Medizin zu beginnen. Er studierte zuerst in Smyrna und dann in Alexandrien. Hier lernte er die Werke des Hippokrates kennen. Nach Studienabschluss ließ er sich in Pergamon nieder. Einige Jahre später zog er nach Rom, wo er ein bekannter Arzt wurde. Er begann über Medizin zu schreiben. Leider ist die Mehrzahl seiner Werke verbrannt. Galen starb im Jahre 200.
Galens Werke, in denen er seine Anschauungen und Erfahrungen niedergelegt hatte, beeinflussten die Medizin und das ärztliche Wissen über 14. Jahrhunderte, bis ins späte Mittelalter hinein. Er beschrieb viele Details des menschlichen Körpers: Knochen, Gelenke und Muskeln, deren Namen bis heute noch gültig sind. Seine Beschreibung des Nervensystems ist ziemlich genau. Seine Ansichten über die Blutdurchströmung, das Verdauungs- und Atmungssystem sind aber vollkommen falsch.